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PROJEKT
HRK fördert Internationalisierung der deutschen Hochschulen
  • Laufzeit bis 2020 geplant
  • Hippler: „Aufgebaute Strukturen bedarfsgerecht fortentwickeln“
  • zwd Bonn (hr/ticker). Mit dem neuen Projekt „HRK-EXPERTISE Internationalisierung“ will die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) die systematische Verankerung von Internationalisierung an den deutschen Hochschulen fördern. Das gab HRK-Präsident Prof. Horst Hippler am Montag bekannt. „Internationalität und Weltoffenheit sind von entscheidender Bedeutung für die erfolgreiche Weiterentwicklung des deutschen Wissenschaftssystems und seine globale Wettbewerbsfähigkeit“, betonte er.
    (28.03.2017)
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    GESELLSCHAFT CHANCENGLEICHHEIT e.V.
    Einladung zur Debatte: "Gesundheit hat ein Geschlecht / Geschlechtergerechte Teilhabe am Gesundheitswesen"
    CALL FOR PAPERS: Beiträge zum Thema "Geschlechtergerechte Teilhabe am Gesundheitswesen" werden bis 02.05.2017 erbeten an Gesellschaft Chancengleichheit e.V. per Mail: info@chancengleichheit.de
    Der im Jahre 2001 von der Bundesregierung herausgegebene Bundesbericht zur Frauengesundheit in Deutschland war ein viel beachtetes Dokument, für das damals nicht das Bundesgesundheitsministerium, sondern das Bundesfrauenministerium verantwortlich zeichnete. Er blieb ein Unikat. 2014 hat das Robert Koch-Institut erstmals einen „Männer-Gesundheitsbericht“ vorgelegt. Die MacherInnen der Gesundheitsberichterstattung scheinen aber geschlechterdifferenzierte Daten zu bevorzugen, die parallel von beiden Geschlechtern handeln. Das Kapitel ‚Gesundheit‘ im neuen Weltfrauenbericht 2015 setzt weiterführende Standards, es betrachtet Ergebnisse vor dem Hintergrund von Gendernormen. Deutschland schließt nun mit genderdifferenzierten Daten auf. Doch in dem neuen Bundesgesundheitsbericht „Gesundheit in Deutschland“ 2015, den das zwd-POLITIKMAGAZIN exclusiv in einer 48-seitigen Schwerpunktausgabe zusammengefasst hat, kommen Analysen, Verknüpfungen sowie eine konsequente, genderbewusste Umsetzung des Gesundheitsmonitorings in Politik und Alltag noch zu kurz.
    (29.03.2017)
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